Die erste Woche

Es gibt meinen Blog nun seit etwas mehr als einer Woche und ich möchte euch ein bisschen berichten wie sich mein Blogger-Leben so entwickelt.

Den wichtigsten Ratschlag, den ich von Beginn an beherzigt habe, war, meine eigene Infrastruktur aufzubauen. Da schreiben die Blogger-Anfänger-Seiten dann: Finde eine Webhosting Anbieter, installiere ein CMS, dann brauchst du nur mehr eine Domäne und los gehts.

Ähm.. ich soll WAS finden? Und WIE? und WOZU das eigentlich? Bloggen sollte doch einfach sein, dachte ich…

Ehrlich, als „normaler“ Internetnutzer kennt man sich mit alldem doch gar nicht aus… Daher war das erste, das ich getan habe, stundenlang auf Wikipedia die verschiedenen Begriffe nachzuschlagen und Empfehlungen anderer Blogger zu suchen. Zum Glück sind einige erfolgreiche Blogger echt großzügig und teilen ihre Erfahrungen mit den Lesern. So gelingt der Einstieg einigermaßen reibungsfrei.

Nach dem Einrichten des Blogs kommt dann der lustige Teil: Texte erstellen, gestalten, ein paar Fotos dazu und dann veröffentlichen. Sobald man sich für ein grundlegendes Design entschieden hat, muss man sich eigentlich nur mehr mit ein paar Einstellungen spielen. Besonders in den ersten Tagen habe ich verschiedene Hintergrundeinstellungen verändert – daher kann man mittlerweile die Bilder in Originalgröße ansehen 😀

Bisher habe ich durchschnittlich jeden 2. oder 3. Tag einen neuen Beitrag verfasst. Ich muss gestehen, es ist etwas mehr Aufwand als gedacht… Obwohl das Schreiben der Texte üblicherweise rasch erledigt ist, benötige ich pro Eintrag etwa 3-5 Stunden bevor ich einen Artikel veröffentlichen kann. Die größte Schwierigkeit für mich ist das Hochladen der Medien (Fotos + Videos). Durch die eher langsamen WLAN Verbindungen, dauert das echt lange. Außerdem sind meine Geräte ein bisschen eigenwillig und wollen nicht immer miteinander kooperieren – vor allem bei meinem Samsung Handy (Android) ist die Datenübertragung zum meinem Macbook sehr mühsam und nur über eine Zwischenspeicherung in der Dropbox möglich.

Das beste am Bloggen sind allerdings die Kommentare. Dadurch weiß ich, ob ein Beitrag gut oder schlecht ankommt, ob euch die Texte gefallen oder ob ihr vielleicht Empfehlungen für mich habt. Durch euren Beitrag erwacht der Blog zum Leben.

Also wie fast alles: Bloggen ist ein Handwerk das man lernen muss und kann. Als Neuling mache ich noch viele Fehler – und freue mich daher umso mehr über Tipps!

Ich kann mich mittlerweile über circa 10 Besucher pro Tag freuen – für mich ist das ein Riesenerfolg.

Vielen Dank, bis bald + bussi anita

 

8 Kommentare

  1. Liebe Anita, ich freue mich riesig über deinen Reisebericht und finde, dass du es super, super toll und profimäßig machst. Danke dickes Bussi und weiterhin viel Spass

  2. Hi Mausi !
    Nachdem du uns in Biograd verlassen hast, waren wir schon neugierig ob du Zeit und Wlan gefunden hast um zu berichten. Wir sind deine Fans und sagen weiter so du machst es s u p e r . Viele Bussi Mama und Papa

    1. Vielen Dank Petra! Ich freu mich sehr, dass du mich hier begleitest 🙂 Falls dich ein Ort besonders interessiert, werde ich gerne darüber schreiben! bussi anita

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