Bonjour Strasbourg

Endlich ist es soweit. Das Auto ist geparkt. Die Bordkarte habe ich in der Hand. Pünktlich hebt mein Flieger ab und bringt mich nach Straßburg. Nur 2 Stunden später lande ich, springe aus dem Flugzeug und stürme zum Ausgang. Ich seh sie schon winken. Noch vorbei an der Absperrung. Und endlich kann ich meine Schwester umarmen.

In Straßburg steht Quality-Time am Programm. Ein Ausflug zu einem See, eine Tour durch die elsässische Weinstraße bis Colmar und tratschen, tratschen, tratschen.

Die Stadt selbst verwöhnt kulinarisch mit Flammkuchen und Münster-Käse. Die Fachwerkhäuser erinnern an die Nähe zum Bodensee. Und mein Französisch kann ich auch wieder aufmöbeln „Desolée, je ne comprends pas“ (Es tut mir leid, ich verstehe nicht) 😉

Der Abschied fällt ein bisschen schwer und ich drücke meine Schwester – ein Glück, dass bei meiner nächsten Station meine beste Freundin auf mich wartet.

bussi anita

Sehenswert: Das Münster und ein Spaziergang durch „Petite France“

  

  

Zurücklehnen und Genießen

 

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