Ich war shoppen ­čś▒

Seit einem Jahr versuche ich minimalistisch zu leben. Ich kaufe nichts Neues ohne Altes wegzugeben, ich konsumiere bewusster, ich reduziere wo immer sich eine M├Âglichkeit ergibt.┬á

Ein Trick, der f├╝r mich funktioniert ist, mir bei Eink├Ąufen sehr viel Zeit zu lassen – Zeit, um tats├Ąchlich abzuwiegen wie sehr ich eine bestimmte Sache haben will. Von Schoki bis Strandtuch: ich nehmÔÇÖs in die Hand, ├╝berlege wie schwer es im n├Ąchsten Reiserucksack sein wird, frage mich ob ich es ├╝berall mitnehmen kann und wie lange es mich gl├╝cklich machen wird. Das Meiste scheidet danach automatisch aus. Und die Dinge die ├╝berbleiben sch├Ątze ich besonders.

Das gelingt mir meistens sehr gut, und manchmal sogar ohne Anstrengung. 

Ab und zu jedoch ├╝berkommt es mich. Dann schl├Ągt er zu, der Konsumteufel in mir. Immer findet die Werbung ihren Weg und ich bin dem Kaufrausch ausgeliefert. Zuletzt bei m├Ą├čig praktischen Reiseaccessoires. Und heute wieder.┬á

Ich bin schwach geworden – fremd gesteuert bin ich durch die Regale gezogen – atemlos habe ich die Rechnung bezahlt.

Ich gestehe, ich habe B├╝cher gekauft ┬á­čÖł

Wer hilft mir eine B├╝cherei zu er├Âffnen?

(BlogPhoto by Andre Guerra on Unsplash)

2 Kommentare

  1. Aber Hallo Anita !!!!!.
    …….soviele B├╝cher haben nicht mehr im Rucksack platz.
    Nichts mit ebook reader ­čÖé ­čÖé
    Bussi Mama

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